Data Capture
Relevante Quellen und Zugriffswege klären – beispielsweise ERP, CRM, Dokumente oder Produktionsdaten. Wir beginnen mit den Daten, die für den gewählten Prozess wirklich nötig sind.
KI & PROZESSAUTOMATISIERUNG
Anfragen schneller bearbeiten. Angebote fundiert vergleichen. Wissen im Unternehmen nutzbar machen. Wir verbinden KI mit Ihren Arbeitsabläufen und begleiten die Umsetzung bis zur Übergabe.
120 Stück, Lieferung in KW 12.
Menge und Termin erkannt. Artikelangabe fehlt.
Ihr Team prüft den Entwurf und gibt den Versand frei.
Menschliche FreigabeDrei typische Aufgaben. Ein nachvollziehbarer Ablauf. Die Beispiele zeigen mögliche Funktionen mit fiktiven Daten.
Eingehende E-Mails und Anhänge werden strukturiert: Kunde, Produkt, Menge, Termin und offene Angaben. Daraus entsteht ein prüfbarer Entwurf für Rückfragen oder die interne Angebotsvorbereitung.
Preise, Lieferzusagen und Versand bleiben an definierte Freigaben gebunden. Fehlende Angaben werden sichtbar gemacht.
Bearbeitungszeit je Anfrage; Anteil vollständiger Vorgänge; Nacharbeit.
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Für die Prüfung von Preis und Liefertermin benötigen wir noch die Artikelnummer oder eine Zeichnung.Menschliche Freigabe
Angebote und Auftragsbestätigungen werden nach vereinbarten Feldern aufbereitet. Abweichungen bei Preisen, Mengen, Terminen oder Lieferumfang werden zur Prüfung hervorgehoben.
Der Vergleich zeigt Datenlücken. Technische Gleichwertigkeit und kommerzielle Entscheidung werden durch zuständige Personen bewertet.
Zeit bis zum vergleichbaren Angebot; erkannte Abweichungen; manueller Prüfaufwand.
| Anbieter | Stückpreis | Fracht |
|---|---|---|
| A | 12,40 € | enthalten |
| B | 11,90 € | offen |
1.000 Stück: 500 € Preisunterschied. Fracht und technische Gleichwertigkeit müssen vor einer Entscheidung geklärt werden.
Menschliche FreigabeEin Assistent unterstützt die Suche in freigegebenen Handbüchern, Arbeitsanweisungen oder Produktunterlagen und verweist auf die zugrunde liegenden Quellen.
Zugriff folgt vorhandenen Berechtigungen. Unklare oder widersprüchliche Quellen führen zur Rückfrage statt zu einer verbindlichen Aussage.
Suchaufwand; Anteil belegbarer Antworten; Rückfragen an Fachverantwortliche.
Abweichung dokumentieren, Einkauf informieren und weitere Schritte mit dem Prozessverantwortlichen abstimmen.
Beispielquelle: Prozesshandbuch · Abschnitt 4.2 · Version 3.0
Antworten aus freigegebenen Quellen, entsprechend den Zugriffsrechten.
Vereinbarte Daten aus bestehenden Systemen werden zusammengeführt und für wiederkehrende Berichte aufbereitet. Auffälligkeiten werden mit ihrem Datenbezug für die fachliche Bewertung dargestellt.
Kennzahlenlogik und Datenqualität werden vorab geklärt. Freigaben und Herkunft der Werte bleiben nachvollziehbar.
Woran wir den Nutzen messen: Erstellungsaufwand; Datenaktualität; Zeit bis zur Bearbeitung einer Abweichung.
Relevante Quellen und Zugriffswege klären – beispielsweise ERP, CRM, Dokumente oder Produktionsdaten. Wir beginnen mit den Daten, die für den gewählten Prozess wirklich nötig sind.
Felder, Bezeichnungen und Verantwortlichkeiten vereinheitlichen. Dubletten, fehlende Werte und widersprüchliche Definitionen werden sichtbar und nach vereinbarten Regeln behandelt.
Informationen nach dem konkreten Anwendungsfall auswerten, klassifizieren oder für einen Antwortentwurf nutzen. Qualität wird anhand repräsentativer Testfälle überprüft.
Ergebnisse in den Arbeitsablauf überführen: mit Freigaben, Protokollierung, Ausnahmebehandlung und klarer Übergabe an Ihr Team.
Bis zu 3 Prozesse und 3 Interviews. Priorisierte Anwendungsfälle, Business Case und Entscheidungsvorlage. Richtwert: 10 Arbeitstage nach Bereitstellung der Unterlagen.
Potenzial besprechen1 Prozess, bis zu 2 Standardintegrationen und 10 Pilotnutzer. Testplan, Freigaben und Übergabe. Richtwert: 4–6 Wochen nach technischer Prüfung.
Potenzial besprechen1 Workflow und 4 Betreuungsstunden pro Monat. Überprüfung, Anpassungen und Nutzerunterstützung. Laufzeit und Reaktionszeiten nach Angebot.
Potenzial besprechenAusschließlich für Unternehmen. Alle Preise netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Lizenzen, API-Nutzung und zusätzliche Integrationen separat. Unverbindliche Leistungsdarstellung; verbindlicher Umfang nach Prüfung und individuellem Angebot.
Eine Standardintegration nutzt eine vorhandene, dokumentierte Schnittstelle mit ausreichenden Berechtigungen und Testzugang. Die Eignung prüfen wir vor dem Angebot. Individuelle Schnittstellenentwicklung, Datenmigration und zusätzliche Systeme werden gesondert kalkuliert.
Musterstruktur, keine Kundenreferenz: Prozesssteckbrief mit Ausgangsaufwand, Daten- und Schnittstellenprüfung, Nutzenrechnung mit Annahmen sowie eine priorisierte Pilotempfehlung mit Aufwand und Abnahmekriterien.
Der Werkzeugentscheid folgt dem Prozess. Für jede Aufgabe vergleichen wir Nutzen, Fehlerfolgen und laufenden Aufwand.
Als Ergebnis sollte feststehen: welche Aufgabe automatisiert wird, welche beim Menschen bleibt und wer die Lösung nach der Übergabe betreibt.
Orientierungsrechnung mit Ihren Annahmen. Kapazitätswert ist keine garantierte zahlungswirksame Einsparung. Zeitersparnis bitte nach menschlicher Prüfung und Nacharbeit ansetzen. Alle Eingaben bleiben im Browser.
Rechenweg: Vorgänge × Minuten ÷ 60 × realisierbarer Anteil = nutzbare Stunden. Stunden × Vollkosten = Kapazitätswert.
Die Jahreswerte setzen zwölf gleiche Monate voraus. Modellierter Kapazitätswert abzüglich laufender Kosten; im ersten Jahr zusätzlich abzüglich der einmaligen Investition. Kein Gewinn- oder Liquiditätsversprechen.
Die einmalige Investition ist Ihr Gesamtbudget für das betrachtete Vorhaben. Sie ist nicht mit dem Einstiegspreis eines einzelnen Leistungspakets gleichzusetzen. Anlaufzeit und Auslastung können den Nutzen im ersten Jahr verringern.
Vom ersten sinnvollen Anwendungsfall zum kontrollierten Betrieb. Black Darter® übernimmt Prozessanalyse, Wirtschaftlichkeit und Projektsteuerung. Unser technischer Umsetzungspartner realisiert Integration und technische Lösung.
Ihr Ansprechpartner für Prozessaufnahme, Business Case und Projektsteuerung. Wir stimmen Anforderungen und Abnahme mit Ihrem Team ab.
Verantwortet die vereinbarte technische Architektur, Integration und Entwicklung. Anbieter, Zugänge und Betriebsmodell werden vor Umsetzung festgelegt.
Benennt Prozessverantwortliche, stellt freigegebene Daten bereit und prüft die Ergebnisse. Produktive Aktionen folgen den vereinbarten Freigaben.
Vertragspartner, Nutzungsrechte, Abnahme sowie Betrieb und Support werden im Angebot benannt. Ein Direktvertrag mit dem technischen Partner wird ausdrücklich ausgewiesen.
Nicht automatisch. Wir prüfen zuerst, ob Daten und Arbeitsabläufe in den vorhandenen Systemen nutzbar sind. Eine geeignete Schnittstelle kann ausreichen. Wo Integration, Datenqualität oder Zugriffsrechte Grenzen setzen, werden diese im Vorfeld dokumentiert.
An vereinbarten Testfällen und einem belastbaren Vorher-Nachher-Vergleich. Neben Zeitersparnis zählen Fehler, Nacharbeit und Akzeptanz im Team. Erst wenn fachliche Qualität, Kosten und Betriebsverantwortung zusammenpassen, ist ein größerer Rollout sinnvoll.
Nein. Frei werdende Zeit ist zunächst zusätzliche Kapazität. Ein zahlungswirksamer Effekt entsteht beispielsweise erst, wenn Überstunden, externe Kosten oder tatsächlich benötigte Ressourcen sinken. Deshalb trennen wir Kapazitätswert und realisierbare finanzielle Wirkung.
Wir vereinbaren Ansprechpartner, Interviews und Testtermine vorab. Der Potenzialcheck umfasst bis zu drei Interviews. Für den Pilot werden fachliche Rückmeldungen und eine Abnahme benötigt.
Wir definieren Freigaben ausdrücklich im Projekt. Preise, Lieferzusagen und verbindliche Entscheidungen bleiben im hier gezeigten Ablauf bei den zuständigen Personen.
Vor der technischen Umsetzung klären wir benötigte Daten, Zugriffsrechte, Anbieter und Speicherorte. Konten, Nutzungsrechte, Dokumentation und Betriebsverantwortung werden im Angebot und bei der Übergabe festgelegt.
Beschreiben Sie uns die Aufgabe, die beteiligten Systeme und das gewünschte Ergebnis. Gemeinsam grenzen wir einen sinnvollen ersten Schritt ab.
Potenzial besprechen